Die Stimme erheben

Im Prinzip plädiere immer dafür, die Energie und Aufmerksamkeit dem zuzuwenden, wohin wir wollen – also dem Ziel, dem „für“. Doch gleichzeitig gilt es hinzuschauen, erst mal bewusst zu machen, was da passiert auf diesem Planeten, in unserer Umgebung und natürlich auch in uns selbst. Wenn wir bei dem anfangen, was ist, wenn wir uns entschliessen, die Realität wahrnehmen, dann können wir uns entscheiden: Weiterlesen „Die Stimme erheben“

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Es lohnt sich!

Es lohnt sich hinzuschauen. Es lohnt sich mitzufühlen. Es lohnt sich Verantwortung zu übernehmen. Es lohnt sich Stellung zu beziehen. Es lohnt sich, das Herz und den Mund aufzumachen. Es lohnt sich das Wort zu ergreifen für diejenigen, deren Stimme nicht gehört wird. Es lohnt sich die Stimme zu erheben für  das Leben.

Das geht auch ohne den Kampf gegen was auch immer, denn auch das wäre nur wieder Aggression und Zerstörung. Kampf  „gegen“ zieht die Aufmerksamkeit auf das, was wir NICHT wollen. Energie folgt Aufmerksamkeit und damit wird durch den Kampf „gegen“ genau das gestärkt, was doch aufhören soll.

Es lohnt sich also, sich mit dem „FÜR“ auseinanderzusetzen und diesem dann die Aufmerksamkeit und Energie zu widmen. Wie das geht, zeigt beispielhaft eine bemerkenswerte Organisation, die „Erklärung von Bern (EvB)“. Weiterlesen „Es lohnt sich!“

Grenz-Gedanken

Mit Betroffenheit verfolge ich die Ereignisse in Japan. Und da ich nicht an Zufälle glaube, frage ich mich immer, wenn solche Naturgewalten am Werk sind, was uns das wohl zeigen will. Als die Erde bebte und die gigantische Fluten über das Land rasten, alles einfach mitnahmen, da wurde mir einmal mehr dir Rolle bewusst, die der Mensch im Spiel der Elemente einnimmt und zwar in zweierlei Hinsicht. Einerseits überschätzen Menschen oft ihre Macht, sind in einer selbstbezogenen Täter-Haltung und bisweilen auch im Grössenwahn. Andererseits unterschätzen sie mindestens ebenso oft ihre Macht, sind ebenso oft in einer selbst-bezogenen Opfer-Haltung und im „Kleinheitswahn“. Weiterlesen „Grenz-Gedanken“